Gedanken, die uns bewegen

Gedanken, die uns bewegen

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Unser Leben hat sich verändert. Das Gewohnte ist nicht mehr so wie es war. Schule, Berufsleben, Freizeit, Familie, Freundeskreis haben sich verändert. Wir haben uns verändert. Wir mussten uns anpassen, oft gegen unseren Willen. Die Zukunft hat Neues, Ungewohntes für uns gebracht. Wir hatten kaum Zeit uns damit auseinanderzusetzen. Jeder neue Tag brachte neue Probleme. Für unsere Schülerinnen und Schüler, ihren Familien und auch für uns Lehrer.

Viele Fragen mussten geklärt werden. Zuständigkeiten ermitteln, ministerielle Erlasse umsetzen, neue Termine planen, Lernen zu Hause organisieren, neue Stundenpläne aufsetzen, Hygienemaßnahmen einhalten, Lehrereinsatzpläne ändern, Eltern und Schüler möglichst schnell über Veränderungen informieren (Homepage, Handy, Briefe, persönlicher Kontakt).

Nicht nur bei uns in der Schule hat sich der Alltag geändert, besonders groß waren und sind noch die Veränderungen in den Familien. Durch die Schließung der Kitas und Schulen gibt es immer noch viele Probleme bei Alleinerziehenden und Familien mit mehreren Kindern. Auch das Berufsleben hat sich verändert. Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit oder ein drohender Arbeitsplatzverlust belasten die Psyche.
Und es bleibt die Angst vor einer Ansteckung.

Aber es gibt Hoffnung die Krise zu meistern. Wir sind nicht allein. Wir steuern gemeinsam durch diese Zeit. Ein Spruch soll zum Nachdenken anregen.

 Die Hoffnung erwächst aus dem Jetzt.
Sie bringt uns auf andere Gedanken, sie gibt uns Stärke,
sie lässt uns das Jetzt vergessen.